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Narabéa

Beschreibung

Warme Küstenregion im Südwesten mit üppigen Waldgärten. [cite_start]Das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Kontinents[cite: 86, 87].

Chronik

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Landung der Alenari

Die Schiffe der Alenari erreichen die südwestlichen Ufer Miréons. Sie bringen Pflanzen, Tiere und die Myrnal als Sklaven mit.

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Gründung von Naruba

Die Myrnal – Sklaven der Alenari – beginnen unter deren Anleitung mit dem Bau der Stadt Naruba.

200

Bau der Universität Ulnar

Unter Anleitung der Alenari wird die Universität Ulnar von den Myrnal gebaut.

396

Das Jahrhundert des Lauma

Ermöglicht durch die Alenari-Expeditionen nach Mahin-Urd und intensive Forschung in Ulnar entstehen zahlreiche auf Lauma basierende Technologien und Künste. In Naruba werden mit Lauma Strassen bunt beleuchtet, Fahrzeuge angetrieben, Lebensmittel gekühlt und sogar Plattformen schweben gelassen. Narabéas Zentrum wird zu einer Stadt der Wunder.

496

Narubas schwarze Stunde

Was niemand für möglich gehalten hätte wird katastrophale Realität: Ein gigantischer Gewittersturm zieht von Mahin-Urd bis nach Naruba. Ein einziger Schwarzer Blitz genügt, um in Zehntausenden Hiflstein-Apparaten Schattenlauma entstehen zu lassen. Als Folge geraten Fahrzeuge ausser Kontrolle, Plattformen stürzen ab, ganze Stadtteile fangen Feuer. Der Wiederaufbau nimmt Jahre in Anspruch, Laumatechnologie wird verboten.

497

Beginn der Zaritha-Bewegung

Die Katastrophe von Naruba hat die Zweiklassen-Gesellschaft in Narabéa offensichtlich gemacht: Die Myrnal wurden von der Ulgard (Ordnungshüter und Rettungstrupps der Alenary) systematisch vernachlässigt – hunderte verloren ihr Leben. Progressive Alenari und Myrnal schliessen sich zu den Zaritha zusammen, um die Ungerechtigkeit zu bekämpfen. Sie stossen aber bei einflussreichen Alenari-Familien auf Ablehnung, und müssen aus dem Untergrund arbeiten.

1'000

Die Schöpfer formieren sich

In Belanar erfindet eine exzentrische Gruppe zwischen Kunst und Wissenschaft die Technik des Lauma-Erzählens. Bald schon gelingt ihnen das Manifestieren von Gegenständen und sogar Lebewesen. Von ihren Erfolgen beflügelt nennen sie sich fortan "Die Schöpfer".

1'001

Exil auf Aeglwyn

Gesetzeshüter der Alenari erfahren vom verbotenen Treiben der Schöpfer. Diese müssen Belanar bei Nacht und Nebel verlassen, flüchten nach Nordosten und lassen sich auf dem Berg Aeglwyn nieder, wo sie – unentdeckt vom Rest des Kontinents – ihre Erzählkunst weiter verfeinern.